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Allgemeine und aktuelle Informationen über Malaysia findet man in
einer Vielzahl von Reiseführern. Daher
gebe ich an dieser Stelle nur wenige, notwendigerweise subjektive Hinweise.
Malaysia ist im Gegensatz zum Nachbarland Indonesien ein einfaches Reiseland.
Es verfügt über eine für ostasiatische Verhältnisse
ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Die Verwaltung funktioniert,
die Straßen sind in Ordnung und sämtliche öffentlichen
Verkehrsmittel verkehren erstaunlich pünktlich und zuverlässig.
Durch die Abwertung des Ringgit ist Malaysia seit 1998 auch erheblich
billiger geworden. Dies gilt allerdings nicht für das Tauchen in
den Weltklassegebieten Sipadan und Layang-Layang. Dort wird auf Dollarbasis
kalkuliert.
Malaysia ist ein islamisches Land. In den vergangenen Jahren hat sich
der fundamentalistische Einfluss besonders im Norden der Halbinsel verstärkt.
Darauf sollte man Rücksicht nehmen. Sämtliche Reiseführer
geben dazu entsprechende Hinweise.
Die besten Tauchgebiete des Landes liegen eindeutig im ost-malaiischen
Bundesstaat Sabah.
Mit Sipadan vor der Ostküste Sabahs in der Celebes See und Layang-Layang,
300 km nord-westlich von Sabah im Südchinesischen Meer gelegen, verfügt
dieser Bundesstaat über zwei der interessantesten Tauchgebiete der
gesamten Region. Beide Ziele sind leicht über Kuala Lumpur und Kota
Kinabalu zu erreichen.
Weitere schöne Tauchgebiete finden sich vor der Ostküste der malaiischen
Halbinsel. Sie eignen sich besonders für Tauchanfänger.


Sipadan liegt an Sabahs Ostküste, dicht an der indonesischen
Grenze. Es ist die einzige wirklich ozeanische Insel Malaysias und erhebt
sich wie ein Pilz aus den Tiefen der Celebes See. Die großen Meerestiefen
um die Insel herum und ihre relative Abgelegenheit haben einen unglaublichen
Fischreichtum zur Folge. Auch über Sipadan existiert sehr viel Literatur,
deshalb beschränke ich mich auf einige praktische Hinweise.
Es lohnt sich nicht, bei den Resorts auf Sipadan direkt zu buchen. Die
Angebote deutscher Reiseveranstalter sind häufig günstiger,
als die Preise, die die Resorts bei Direktbuchung verlangen. Einzelreisende,
die länger unterwegs sind, können möglicherweise in Semporna
außerhalb der Hauptsaison günstige Angebote bekommen. Das ist
aber Glücksache. Wer keine oder wenig Zeit hat, sollte auf jeden
Fall vorher schon gebucht haben.
Während der Anreise muss eine Übernachtung in Kota Kinabalu eingeplant
werden, um am nächsten Tag möglichst mit der ersten Maschine
nach Tawau zu fliegen. Da der Anreise- und Abreisetag als volle Tauchtage
kalkuliert und logischerweise auch voll bezahlt werden müssen, sollte
man für den Abreisetag einen möglichst späten Flug nach
Kota Kinabalu wählen, um am vorletzten Tag wenigstens noch 2 Tauchgänge
am Vormittag machen zu können.

Die Unterkünfte auf Sipadan sind dürftig. Für den
hohen Preis erhält man in den meisten Resorts relativ kleine Zimmer
in Doppelbungalows mit spärlicher Möblierung. Etwas besseren
Standard bieten nur das Abdillah Sipadan Paradise Resort und das Pulau
Sipadan Resort. Letzteres aber nur, wenn man einen der Bungalows in Strandnähe
erwischt. Hat man Pech und landet weiter hinten im Dschungel, kann es
schon mal passieren, dass man durch die morschen Balken der Veranda kracht.
Die Unterkünfte der Borneo Divers und des Sipadan Dive Centers sind
kleiner, bieten aber insgesamt vergleichbaren Komfort.
Gut verpflegt wird man in allen Resorts. Es gibt mehrere Mahlzeiten am
Tag und das Essen ist reichlich und schmackhaft. Platz zum Relaxen nach
den Tauchgängen bieten nicht alle Resorts in ausreichendem Umfang.
Die vielgerühmte Sonnenterrasse des Pulau Sipadan Resorts ist bei
einer Vollbelegung mit bis zu 70 Tauchern hoffnungslos überfüllt,
während Borneo Divers und Pulau Sipadan Dive Center nur den schattenlosen
Strand bzw. das Drop Off Cafe anzubieten haben. Im Sipadan Dive Resort
waren allerdings im Sommer 1999 Umbaumaßnahmen im Gange. Mehr Platz
bietet das Abdillah Sipadan Paradise mit reichlich Liegplätzen auch
im Schatten.
Das Resort mit den besten Sicherheitsstandards auf Sipadan sind sicherlich
die Borneo Divers, die erste Tauchbasis auf Sipadan. Borneo Divers verfügen
über die einzige Deko-Kammer auf der Insel und setzen sich entschieden
und konsequent für die Erhaltung der Korallenriffe um Sipadan ein.
Sie verfügen auch über ein Resort auf Sangkalaki. Allerdings
liegen sie auch am oberen Ende der Preisskala.
Von einem Aufenthalt auf Mabul würde ich abraten. Die Unterkünfte
sind zwar besser und geräumiger als auf Sipadan, allerdings kann
die Anfahrt nach Sipadan bei schlechtem Wetter sehr lange dauern.
Für eine Tauchurlaub auf Sipadan reichen 10 Tage aus. Die Zahl der
Tauchplätze ist nicht gerade überwältigend und es ist in
der Tat so, dass die spektakulärsten Tauchplätze - also besonders
Barracuda Point - jeden Tag angefahren werden. Wer mehr Zeit hat, kann
Sipadan und Layang-Layang kombinieren.
Die besten Tauchplätze:
Barracuda Point
Der beste Tauchplatz auf Sipadan. Fischschwärme (Makrelen, Barrakudas,
Humpheads), graue Riffhaie und vereinzelte Hammerhaie. Ein Tauchplatz
der Superlative mit zeitweise starker Strömung.
South Point
Das geografische Gegenstück zum Barrakuda Point bietet ein ähnliches
Angebot. Allerdings im Sommer 1999 nicht ganz so spektakulär wie
der Barracuda Point.
Drop Off
Schöner Steilabfall direkt vor den Resorts. Nach wenigen Metern zu
Fuß geht es sage und schreibe bis 700 m Tiefe herunter. Die Wand
ist mit schönen Hart- und Weichkorallen bewachsen. Wie überall
an den Tauchplätzen in Sipadan sieht man viele Schildkröten.
Bei Sonnenuntergang stellen sich hier rieseige Büffelkopf Papageienfische
ein, die in den Höhlen und Überhängen übernachten. Ein
idealer Platz für Nachttauchgänge, allerdings manchmal etwas
zu voll.
Coral Gardens
Guter Platz für einen zweiten Tauchgang. Geht in Whitetip Avenue
über, der ebenfalls gern als zweiter oder dritter Tauchgang angefahren
wird. Beide Plätze sind immer gut für Überraschungen. Die Begegnung
mit Hammerhaien ist möglich, andere Taucher sahen dort einen Fuchshai.
Turtle Patch
Guter Tauchplatz für einen zweiten Tauchgang. Wir trafen dort einen
Manta.

Das nur 14 km² große Atoll Layang-Layang liegt 300 km nordwestlich
von Kota Kinabalu im Südchinesischen Meer. Die Insel gehört
zum politisch umstrittenen Spratley Archipel, um dass sich neben Malaysia,
Vietnam und China auch die Philippinen streiten.
Die Malaien haben allerdings in den vergangenen Jahren vollendete Tatsachen
geschaffen, indem sie auf Layang-Layang eine Militärbasis mit Landepiste
angelegt haben. Taucher profitieren davon, denn neben der Marinebasis
ist vor drei Jahren das Layang-Layang Resort gebaut worden. Bisher konnte
man dieses Gebiet nur mit sündhaft teuren Liveaboards erreichen.
Jetzt geht es bequemer von Kota Kinabalu aus. Nach einem etwa einstündigen
Flug in einer Twin Otter ist man am Ziel. Man sollte schon vor der Abreise
auf das Gepäckgewicht achten.

Die exponierte Lage im Südchinesischen Meer mit Meerestiefen
um die 2000 m und Sichtweiten bis zu 50 m machen Layang-Layang zu einem
faszinierenden Ziel für Taucher.
Layang-Layang ist kein Tauchziel für Anfänger. Zeitweise starke
Strömungen, sich schnell verändernde Wetterlagen und heftige
Brandungswellen an der Riffkante stellen reale Risiken dar.
So ereignete sich während unseres Aufenthaltes im Sommer 1999 ein
tödlicher Tauchunfall. Eine Tauchgruppe tauchte zu dicht am Riff
auf und geriet in die zu diesem Zeitpunkt ca. 4 m hohen Brandungswellen.
Eine junge Frau aus Singapore muss so in Panik geraten sein, dass sie
ihr Jacket öffnete und es schließlich verlor. Sie konnte erst
nach 4 Stunden tot mit noch angelegtem Bleigurt geborgen werden. Andere
Taucher wurden durch den hohen Wellengang aus dem Boot geschleudert und
hatten mehr Glück. Wer diese Erfahrungen gemacht hat, weiß
in Zukunft sehr genau, warum man immer zuerst seinen Bleigurt abgeben
sollte, bevor man schließlich an Bord des Tauchbootes steigt!
Die Doppelkiel-Tauchboote sind mit zwei 130 PS Motoren gut für das
Tauchen um Layang-Layang ausgestattet. Überhaupt machte die Tauchbasis
einen guten Eindruck. Andererseits war das zu dichte Auftauchen der gesamten
Tauchgruppe am Riff natürlich ein eindeutiger Fehler der Tauchlehrerin.

Das Resort selbst genügt hohen Ansprüchen. Es bietet
geräumige, klimatisierte Zimmer mit TV und fließend kaltem
und warmem Wasser aus einer eigenen Entsalzungsanlage. Geboten werden
insgesamt 5 reichhaltige Mahlzeiten am Tag mit asiatischer und europäischer
Küche. Handtücher werden täglich gewechselt und für
das Schwimmen im Pool und das Sonnenbaden danach liegen immer reichlich
Handtücher bereit. M.a.W. man kann sich ganz auf das Tauchen konzentrieren,
denn darüber hinaus hat die Insel auch wirklich nichts zu bieten,
wenn man einmal von einem Besuch bei den großen Vogelkolonien absieht,
die neben der Landebahn nisten und jeden Besucher mit einem Heidenlärm
begrüßen.
Die Tauchplätze:
Gorgonian
Forest
Guter erster Tauchgang mit der Chance Hammerhaie - besonders in der Saison
von April bis Juni - zu sehen. Große Fächerkorallen und Peitschenkorallen.
Thunfische und Makrelenschwärme.
Dogtooth Lair
Chance in der Saison Hammerhaie zu sehen. Wir sahen keine. Unberechenbare
Strömungen sind möglch. Wir sahen große Zackis, Barrakudas
und Schaukelfische.
Shark Cave
Sehr lohnenswerter Tauchgang an einer Wand mit vielen Unterwasserhöhlen
und Überhängen. Begegnungen mit gr. Riffhaien, Thunfischen und Makrelenschwärmen
können fast garantiert werden. Einer der schönsten Tauchgänge
auf Layang-Layang!
D
-Wall
Sehr schöne, gut bewachsene Wand mit einem Absatz in 35 m Tiefe.
Begegnungen mit Zackenbarschen, Haien und Schildkröten.
Tunnel
Stark zerklüftete Wand. Wir sahen keine Großfische aber viele
interessante, kleine Tiere.
Crack
Reef
Wer noch nie einen Ghost Pipefish gesehen hat, sollte diesen Tauchgang
unbedingt machen. Am Eingang einer Höhle halten sich zwei kleine
Exemplare auf. Wir hatten Begegnungen mit einem Leopardenhai, Schildkröten
und den obligatorischen Napoleons.
Weitere interessante Tauchplätze: Crack Reef, Wrasse Point, Wreck
Point (ohne Wrack!).

Pulau Perhentian
Die Inselgruppe Pulau Perhentian liegt vor der Ostseite der malaiischen
Halbinsel und besteht aus den beiden Inseln Perhentian Kecil und Perhentian
Besar. Man erreicht die Inseln entweder von Norden aus über Kota
Baru oder von Süden über Kuala Terengganu. Von dort fährt
man mit dem Taxi oder dem Bus nach Kuala Besut, von wo täglich mehrere
Boote zu den verschiedenen Resorts fahren. Die Perhentian-Inseln sind
ein ideales Gebiet für Schnorchler und für Tauchanfänger.
Wassertiefen um 20 m, relativ gute Sicht und eine Vielzahl von Tauchschulen
stellen ideale Ausbildungsbedingungen dar.
Wir haben einige Tauchgänge mit den Turtle
Bay Divers durchgeführt und konnten uns davon überzeugen,
dass man sich mit der Ausbildung sehr große Mühe gab. Wir haben
noch nie derartig ausführliche Vor- und Nachbesprechungen von Tauchgängen
erlebt! Das Preis-Leistungsverhältnis scheint hier noch zu stimmen.
Man sollte sich aber die Zeit nehmen und sich zuerst einmal die verschiedenen
Anbieter auf den beiden Inseln ansehen und dann erst entscheiden. Die
starke Konkurrenz untereinander drückt die Preise und das geht bekanntlich
häufig auf Kosten der Tauchsicherheit.
Pulau Perhentian kann in der Hauptreisezeit von Juli bis August extrem
überlaufen sein. Die Boote von Kuala Besut nehmen jeden mit, auch
wenn es auf den Inseln keinerlei freie Übernachtungsmöglichkeiten
mehr gibt. Es ist schon vorgekommen, dass Urlauber erst einmal ein, zwei
Tage am Strand übernachten mussten, bevor sie eine Unterkunft ergattern
konnten. Diese Unterkünfte sind in der Regel preiswert, aber auch
entsprechend einfach. Es gibt nur einige bessere Resorts auf der Insel.
Diese sollte man aber vorher gebucht haben. Die meisten Resorts unterhalten
Büros in Kuala Besut. Hier kann man sich schon vor der Überfahrt
erkundigen, ob noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

Die Tauchplätze:
Die Tauchbasen fahren täglich eine ganze Reihe verschiedener
Tauchplätze um die Inseln herum an, die eigentlich alle ganz nett sind.
Spektakuläres ist auf Perhentian nicht zu erwarten und die Tauchplätze
sind mit denen auf Sipadan oder Layang-Layang nicht zu vergleichen. Die
Perhentians sind ein schöner Platz für Genußtauchgänge.
In der Regel hat man es mit Korallenstöcken und Felsformationen zu
tun, die immer wieder von sandigen Flächen unterbrochen werden. Ein
ideales Revier für Rochen, Schildkröten, Muränen und den
üblichen Korallenfischen des indo-pazifischen Raumes.
Hervorheben möchte ich
The
Pinnacle,
eine nordwestlich der Inselgruppe gelegene Felsnadel, an der man bis auf
24 m herabtauchen kann. Man schraubt sich dann im Laufe des Tauchgangs
langsam wieder an die Wasseroberfläche hinauf. In der Tiefe wachsen
schwarze Korallen und in den Spalten und Klüften gibt es bei jeder
Umrundung wieder Neues zu entdecken.

Südlich von Pulau Perhentian liegt die kleine Insel Pulau
Redang. Bis vor wenigen Jahren war es sehr schwierig überhaupt dorthin
zu kommen. Dies hat sich mittlerweile geändert. Redang ist von finanzstarken
Gesellschaften praktisch vollständig aufgekauft worden und wird entsprechend
"entwickelt". Für den Einzelreisenden bedeutet dies, dass er praktisch
nur die Möglichkeit hat, im Rahmen eines Reisepakets nach Redang
zu kommen. Im Reisepreis sind in der Regel Transfer, Unterkunft und Vollverpflegung
enthalten. Für das Tauchen muss man extra zahlen. Das Preisniveau
liegt erheblich über den Preisen, die auf Perhentian zu zahlen sind.
Der Standard ist aber auch um Klassen besser.
Redang ist die größte von insgesamt 9 kleineren Inseln, die
alle zum Pulau Redang Nationalpark gehören. Außer den Einwohnern
eines kleinen Dorfes darf hier niemand fischen. Redang bietet ausgezeichnetes
Schnorcheln und interessantes Tauchen. Besonders die Korallengärten
in geringer Tiefe sind eine Augenweide und lohnen die Reise.

Am schönsten sind die Strände auf der Ostseite, wo auch
die Mehrzahl der Resorts liegt. Hier bietet beispielsweise der Pasir Panjang
feinsten Sandstrand und kristallklares Wasser. An Wochenenden kann Redang
voll werden, weil dann viele Reisegruppen aus Kuala Lumpur für zwei
Tage die Insel bevölkern. Die Woche über ist es dann aber schön
ruhig. Mittlerweile bieten auch deutsche Reiseveranstalter Reisen nach
Redang an.
Die Tauchplätze:
Glaubt man den Aussagen der Tauchführer, ist vor Redang alles
möglich: Mantas, Schildkröten, Riffhaie, Walhaie und einzelne
Begegnungen mit Tigerhaien werden erwähnt.
Nun, wir sahen nur vereinzelte Riffhaie und natürlich Schildkröten,
die an einigen Stränden der Insel ihre Eier ablegen. Die Tauchtiefen
im Bereich des Nationalparks liegen ähnlich wie auf Perhentian bei
maximal 25 Metern.
Erst an der Außenkante der Inselgruppe werden größere
Meerestiefen erreicht.
Uns gefielen besonders die sehr schönen Hart- und Weichkorallen
der Insel. Schäden durch El Nino konnten wir keine feststellen. Bei
den Tauchplätzen handelt es sich meist um Felsformationen, z.T. auch
kleine Wände, und Korallenstöcke, die von sandigen Flächen
unterbrochen werden.
Während unseres Aufenthaltes im Sommer 1999 trafen wir auf gute Sichtverhältnisse
bis 18 m. Darunter kam eine Sprungschicht mit kaltem Wasser und die Sichtweite
verschlechterte sich schlagartig auf nur noch 3 m. Dies ist aber nicht
die Regel, wie uns die Einheimischen versicherten

Mini Mount,
ist eine Felsnadel, die je nach Gezeitenstand etwa 6-7m unter der Wasseroberfläche
beginnt und in 18 m Tiefe auf dem Sandboden endet. Ein schöner Platz
für Liebhaber kleiner Wassertiere. Auf dem Sandboden trifft man Stachelrochen
und weiter oben viele kleine Korallenfische und evtl auch einen Steinfisch.
Dies sollte auch ein guter Platz für Nachttauchgänge sein.

Tanjung Tongkong,
Ein schöner Tauchgang vor der Nordostküste der Insel. Unter
Wasser findet man eine abwechslungsreiche Felsenlandschaft mit großen
Fischschwärmen, Muränen und vereinzelten Blaupunktrochen.
Weitere Tauchplätze: Batu Chipor, Ekor Tebu (schöne Korallen!),
Pulau Kerengga Kecil und - Besar (Stachelrochen und schöne Korallen),
Telok Metelok (Felsen) und Big Mount (Fledermausfische, Barrakudas).

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